Anzeige: Das McBook (fast) alles über McDonald’s


McBook McDonalds

Anzeige: Heute geht es um das McBook, dabei handelt es sich nicht etwa um einen Computer, sondern tatsächlich um ein Buch. Das Buch setzt sich mit dem Unternehmen McDonald’s auseinander, einem Burger-Unternehmen der Superlative. Ein paar Beispiele gefällig? Kein Problem, Weltweit werden pro Sekunde bei McDonald’s über 75 Burger verkauft und die Kundenzahl pro Tag entspricht in etwa einem Prozent der Weltbevölkerung.

In der westlichen Welt ist das McDonald’s Zeichen in fast jeder großen Stadt irgendwo, wenigstens einmal am Himmel zu sehen. McDonald’s ist aber längst nicht mehr nur in den Städten vertreten. Auch an Autobahnen bzw. Raststätten ist das goldene M immer öfter anzutreffen. Ob man das Unternehmen und seine Produkte nun mag oder nicht, eines ist klar: McDonald’s ist längst Teil unserer Kultur geworden.

Wusstest Du zum Beispiel, dass es sogar einen “Big-Mac-Index” gibt, mit dem die Kaufkraft von Währungen verglichen wird? Im McBook sind neben diesen, viele weitere kuriose Fakten aus der Welt von McDonald’s zu erfahren. Das McBook bietet allerdings nicht bloß kuriose Fakten, sondern auch Anekdoten und Geschichten aus der Welt des Unternehmens mit dem goldenen M.

Geschrieben wurde das Buch im übrigen von keiner Unbekannten. Das McBook stammt aus der Feder von Spiegel-Bestsellerautorin Alexandra Reinwarth.

McDonald’s und ich, eine gemeinsame Vergangenheit

Hallo, ich bin Alex. Ich bin 37 und habe eine gemeinsame Vergangenheit mit McDonald’s. An meinen ersten Besuch bei dem Restaurant mit dem goldenen M kann ich mich immer noch erinnern. Damals hätte ich am liebsten alles einmal bestellt.

Doch ich hatte damals schon 2 kleine Brüder und so blieb es bei den ersten Besuchen stets bei einer Portion Pommes und einem Milkshake. Als ich dann irgendwann über mein eigenes (Taschen) Geld verfügte und McDonald’s endlich eine Filiale in meiner Stadt eröffnete, war es ja wohl selbstverständlich, dass ich das Geld zunächst einmal in McMenü’s investierte.

Selbst heute ist es immer noch irgendwie “Brauch”, vor langen Autofahrten bei McDonald’s vorbeizuschauen und etwas für die Fahrt mitzunehmen. Das meine zwei Jungs diesen Brauch lieben und sich auf ein “Happy Meal” und co. freuen, werde ich ja wahrscheinlich nicht erklären müssen. Doch McDonalds hat sich über die Jahre gewandelt, längst haben Obst, Salat und co. Einzug gehalten und sorgen für Abwechslung.

Auch sonst scheint man beim größten Burger-Brater der Welt mit der Zeit zu gehen. Denn längst gibt es in vielen Filialen ein Cafe und seit neuestem sogar digitale Bestellkonsolen. McDonald’s hat sich gewandelt, selbst um einen Internetzugang muss man sich vor Ort nicht sorgen, diesen gibt es kostenlos.

McDonald’s hat mich trotz einer inzwischen strikten, gesunden Ernährung stets begleitet. Denn wenn der Magen knurrt, man nichts zu Essen dabei hat, dann bleibt immer noch die Möglichkeit, auch zu sehr später Stunde eine Kleinigkeit bei McDonald’s zu bekommen.

Doch genug von mir und der gemeinsamen Vergangenheit mit McDonald’s. Heute möchte ich euch vom McBook und Alexandra Reinwarth erzählen.

Das McBook – ein Buch über McDonald’s

McBook McDonalds
Als ich zum ersten Mal vom McBook gehört habe doch ich noch: “Wer bitte liest denn so ein Buch?”. Nachdem ich mich allerdings über das Buch informiert hatte, gefiel mir die Idee immer besser.

Klar, niemand gibt gerne zu, dass er für Werbung empfänglich ist, doch McDonald’s dürfte die meisten von uns irgendwie schon mal “berührt” haben. Ob nun während der ersten Klassenfahrt oder nach einer Partynacht oder während einer Reise, fast jeder von uns, wird irgendwann schon einmal bei McDonald’s zu Gast gewesen sein.

Interessant finde ich am McBook vor allem, dass es sich auf eine sympathische Art und Weise mit dem Konzern und den zahlreichen Mythen Auseinandersetzt. So geht es im Buch unter anderem an einer Stelle darum, ob die Pommes bei McDonald’s tatsächlich Sägespäne enthalten. Auch der Sache mit den nicht verschimmeln wollenden Burgern wird auf den Grund gegangen.

Wer vom McBook allerdings nur kuriose Fakten und die Aufklärung über Mythen erwartet, der wird ziemlich überrascht sein. Denn die Autorin hat es geschafft einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Im McBook ist zu erfahren, was Sie auf Ihrer Reise durch das Universum des Burger-Riesen erlebt hat. Wichtig zu erwähnen wäre dann noch, dass das McBook sehr interessant geschrieben ist.

Die Autorin skizziert Gespräche und schafft es einem das Gefühl zu vermitteln, als wäre man mitten drin, quasi live mit dabei. Aus diesem Grund kommt man nach ein paar Seiten auch fast nicht mehr los von dem Buch. Ein sehr interessantes Thema, dass einen mit jeder Menge interessanter Fakten versorgt mit denen man während der nächsten Fahrt zu McDonald’s glänzen kann!

McDonald’s und Du – Deine Erlebnisse beim goldenen M

McBook McDonaldsWie meine Vergangenheit mit McDonald’s aussieht und was Ihr vom McBook erwarten könnt, habe ich euch ja jetzt ausführlich erzählt.

Jetzt würde es mich brennend interessieren, ob es euch vielleicht sogar ähnlich gegangen ist. Habt auch Ihr eine “Vergangenheit” mit McDonald’s, habt Ihr McDonald’s in anderen Ländern besucht und geht Ihr noch heute zu McDonald’s?

Unter allen Kommentaren werde ich ein Exemplar des McBooks (die Wahrheit über McDonald’s) verlosen!

Teilnahmebedingungen: Teilnahmeschluss ist der 31.10.2017, 23:59 Uhr MEZ. Die Teilnahme ist auf Personen mit einer Adresse in Deutschland beschränkt. Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt durch einen Kommentar auf www.strongg.com.

Der Gewinner wird am 01.11.2017 auf Strongg.com bekannt gegeben und per E-Mail informiert. Der Gewinn, ein Buch (McBook – die Wahrheit über McDonald’s), wird per Post an den Gewinner versendet.

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel akzeptierst Du die Teilnahmebedingungen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht.

 

Comments 6

  1. Stimmt früher war ich auch sehr oft bei der goldenen Mutter. Aber irgendwann hat sich das bei mir dann gelegt. Wenn ich 2-3 mal im Jahr dort Esse ist das schon viel. Meißtens wenn ich mit dem Zug unterwegs bin und bei einem Zwischenstop schnell mal was einschmeißen möchte

  2. Ja ja McDonalds. Da war ich früher Stammgast, mindestens 1x die Woche. Aber irgendwann wird man erwachsen und reifer und merkt. Hui ganz schön ne Stange Geld und nach 2 Stunden bin ich wieder satt.
    Ich gönn es mir 1-2 Mal im Jahr und dann ist gut.
    Das Buch würde mich aber schon reizen

    1. Hat sich Dein “Geschmack” über die Jahre geändert? Ich war früher ganz verrückt nach dem Chicken Burger und heute komm ich einfach nicht mehr dran.. Wobei ich dem Erdbeer Shake schon ewig treu geblieben bin ^^

      1. Ja bei mir ist es auch der ErdbeerShake. Aber ich finde es schmeckt nicht mehr wie früher. Inzwischen ist mir ein selbstgemachter Burger lieber, der schmeckt auch anders

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