Alcoho-Lock: das sichere Fahrradschloss


Alcoho-Lock Fahrradschloss

Unbezahlte Werbung: Beim Alcoho-Lock handelt es sich nicht um irgendein Fahrradschloss, sondern viel mehr um ein Gadget, welches verhindern soll, dass Du unter Alkoholeinfluss mit Deinem Fahrrad fährst. Autofahrer kennen den Spruch “don’t drink and drive”. Längst gilt dieser Spruch nicht mehr ausschließlich für Autofahrer, sondern ebenso gut auch für Fahrradfahrer. Wer sich mit zu viel Alkohol im Blut auf dem Fahrrad erwischen lässt, der riskiert ebenso wie es Autofahrer tun, Punkte in Flensburg.

Alcoho-Lock: don’t drink and ride

Die Erfinder des Alcoho-Lock haben sich darüber Gedanken gemacht, wie man Fahrradfahren sicherer machen kann. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie man Leute davon abhalten könnte, unter Alkoholeinfluss mit dem Fahrrad zu fahren.

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Herausgekommen ist eine Kombination aus Fahrradschloss und Alkohltester. Um das Fahrradschloss zu öffnen muss der Fahrradfahrer in dieses hinein pusten. Ist der Fahrer nun aber zu angetrunken, erkennt das Fahrradschloss bzw. die Technik dies und benachrichtigt vordefinierte Kontakte mit einer Nachricht.

Funktionieren soll dies mittels App. Soweit ich es verstanden habe, müssen die jeweiligen Kontakte, die App bei sich auf dem Telefon installiert haben, damit alles funktioniert. Das Fahrradschloss kann übrigens trotzdem entsperrt werden, auch wenn man sturzbetrunken ist.

Die Erfinder dieses etwas anderen Fahrradschlosses, setzt viel mehr auf die nüchternden Freunde oder Angehörigen, des Fahrradfahrers.

Was soll das Alcoho-Lock kosten?
Innovation und Technik sind leider nicht günstig. Angeboten wird dieses ausgefallene Fahrradschloss für sagenhafte 320 Dollar. Dafür gibt es die Android App dann kostenlos. Wer mehr erfahren möchte, der findet weitere Informationen auf der Webseite der Erfinder unter www.alcoholock.com.

Was spricht gegen die Idee?

Alcoho-Lock Fahrradschloss
Die App entscheidet, misst den Alkoholwert und verständigt Angehörige per Nachricht.

Leider einiges! Zum einen hätten wir da den Preis. Dann wird das Fahrradschloss nicht unterscheiden können, wer hinein pustet, außerdem wird das Fahrradschloss natürlich nur mit der entsprechenden App funktionieren, löscht der Nutzer diese im Suff, dann bringt das Schloss auch nichts.

Da das Fahrradschloss den Nutzer nicht am Fahrradfahren unter Alkoholeinfluss hindert, bleibt fraglich, ob die Kontakte der jeweiligen Schnapsdrossel, auch nach der 10ten oder 20sten Benachrichtigung, Nachts um 4 noch reagieren werden. Konsequenter wäre da schon die Benachrichtigung der Polizei :-), dies dürfte ein gutes Argument sein, um nicht auf das Fahrrad zu steigen!

Fazit zur Idee mit dem Alcoho-Lock

Die Idee ist innovativ und der Ansatz sicherlich auch nicht schlecht. Trotzdem bleiben viele Fragen offen und am Ende des Tages bleibt es alleine die Entscheidung des jeweiligen Fahrradfahrers, ob er oder sie sich dem jeweiligen Risiko aussetzen wollen oder nicht.

Ein Fahrradschloss wird dies meiner Ansicht nach nicht ändern. Was haltet Ihr von der Idee mit dem Alcoho-Lock? Erzählt mir von eurer Meinung und nutzt die Chance auf eines von , die wir jeden Monat unter allen Kommentaren verlosen!

Quelle: digitaltrends.com

 

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