AgfaPhoto Wildthing Serie


Nicht einmal ganz 5 Monate ist es her, da hat uns Agfa mit einer kompletten Action Cam Reihe überrascht. Die Wildthing-Modelle sollen jeder Preiskategorie gerecht werden und sowohl Einsteiger als auch Neulinge begeistern.

Insgesamt sind es 3 verschiedene Modelle, die Bestandteil dieser Serie sind. Namentlich sind das “Wild Fun”, “Wild View” und “Wild Top”. Wir stellen euch hier mal alle 3 Kameras kurz vor.

Die 3 Kandidaten im Überblick

Alle 3 Kandidaten habe verschiedene Anforderungsbereiche und erfüllen unterschiedliche Zwecke. Deshalb gehen wir nur auf die wichtigsten Funktionen und Features ein. Dabei beleuchten wir (sofern möglich) den Lieferumfang, Ausstattung und den Preis. Das Fazit zur Serie findet ihr wie immer unter dem Beitrag.

  • Nummer 1: Agfa Wild Fun

Agfa Wild View Unser erster Anwärter auf den Titel der wildesten Kameras ist die Wild Fun. Diese stellt zugleich den günstigsten Einstieg in die Serie dar. Dazu aber später mehr.

Geliefert wird die Kamera mit einem wasserfesten Gehäuse, einer Helmhalterung, einer Rohrklemme, einem Suction-Mount und Kfz-Ladegerät. Aufnahmen bewältigt die Kamera wahlweise mit 720p bei 30 Bildern pro Sekunde oder im WVGA Format.

Gespeichert werden eure Filme auf bis zu 32 Gigabyte großen Speicherkarten und mit einem Blickwinkel von 120°. Die Batterie hält laut Hersteller etwa 100 Minuten, ob dies in der Praxis wirklich so ist, wird sich zeigen.

Das Gewicht überrascht wirklich sehr, denn es liegt bei gerade einmal 45 Gramm (mit Batterie!). Zum Vergleich: Eine GoPro wiegt ohne Batterie 74 Gramm.

Ihr könnt sogar Fotos mit der Wild Fun aufnehmen. Und das mit bis zu 5 Megapixel (interpoliert). Zu haben ist die Wild Fun von Agfa für knapp 79 Euro. Hatte ich erwähnt, dass die Cam einen Bildschirm auf der Rückseite hat? Fast unschlagbar für den Preis.

  • Nummer 2: Agfa Wild View

Agfa Wild View Die Nummer 2 aus der Agfa Wildthing Serie ist die Agfa Wild View. Diese deckt den mittelpreisigen Sektor ab und stellt sich selbst als guten Kompromiss aus Leistung und Kosten dar.

Diese Kamera kommt ebenfalls mit einem wasserfesten Gehäuse, ist aber insgesamt anders aufgebaut. Die Cam ist nämlich eher vertikal als horizontal konstruiert.

Neben dem Gehäuse bringt sie noch folgendes mit: USB Ladekabel, Kfz-Ladegerät, Helmhalterung, Sattelstützen und Lenkerhalterung, Scheibenhalterung, USB-Wandladegerät, Kameraclip, diverse Adapterplatten und einem Multifunktionsclip.

Diese Actioncam filmt mit 140° Weitwinkel und liefert euch verschiedene Videoauflösungen. Hier bekommt ihr auch das erste mal 1080p mit 30 Bildern pro Sekunde serviert.

Fotos könnt ihr mit bis zu 12 interpolierten Megapixeln aufnehmen. Der integrierte Bildschirm befindet sich auf der Rückseite und die Cam lässt sich mit nur 3 Knöpfen steuern. Ihr bekommt die Wild View für etwa 140 Euro.

  • Nummer 3: Agfa Wild Top

Agfa Wild View Wer sich nicht mit den günstigen Lösungen zufrieden geben kann und immer nur das Beste will, wird womöglich mit der Wild Top glücklich. Das Topmodell aus der Wildthing Reihe kommt den sonst so üblichen Action Cams wohl am nähesten.

Klein und Quaderförmig kommt sie daher und lässt sich mit 5 Knöpfen auf der Oberseite bedienen. Wie ihren kleinen Brüder auch, hat man ihr ein Display spendiert. Dieses ist jedoch auf der Vorderseite. Das ist im Action Cam Bereich doch recht unüblich, macht aber durchaus Sinn (man denke an Aufnahmen mit einem Pole o.Ä.).

Die Cam kommt mit reichhaltigem Zubehör, darunter unter anderem: das Ladekabel, eine Helmhalterung, Sattelstützen- und Lenkerhalterung, Brustgeschirr mit Kamerahalterung, 2 Akkus und eine Fernbedienung. Diese steuert die Aufnahmefunktion der Cam.

Fotos könt ihr mit bis zu 12 Megapixeln (interpoliert) aufnehmen. Überraschend ist der 4-fache Digitalzoom. Die Linse erfasst die zu filmenden Objekte übrigens in einem 170° Weitwinkel und hat somit waschechten Action Cam Charakter. Für knapp 200 Euro bekommt ihr die Wild Top aktuell bei Amazon.

Fazit zur Wildthing-Serie von Agfa

Egal welche Präferenzen ihr habt, die jungen Wilden von Agfa halten für jeden etwas bereit. Günstig und mit wenigen Funktionen, dafür grundsolide. Mittelklasse und extravagantes Design oder Topmodell mit super Ausstattung. Jede Kamera hat durchaus ihre Daseinsberechtigung, obwohl nicht jede Cam für jeden Zweck geeignet ist.

Welche Kamera es am Ende wird, könnt aber nur ihr entscheiden. Lest euch am besten nochmal die genauen Spezifikationen auf der Herstellerseite durch und entscheidet selbst. Wir möchten hier jedenfalls kein abschließendes Fazit abgeben. Dazu müssen wir die Kameras schließlich noch testen. Sobald es etwas Neues gibt, erfahrt ihr es zuerst.

Welcher ist euer Favorit? Für welche Kamera würdet ihr euch entscheiden? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Jeder eurer Kommentare ist uns 4 Strongg-Punkte wert. Kommentiert fleißig und sagt uns eure Meinung.

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